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10 Tipps gegen eine Blasenentzündung

Veröffentlicht 18.10.2019 11:41:28
Kategorien Früchte & Pflanzen , Gesundheit , Vitamine & Mineralien

10 Tipps gegen eine Blasenentzündung

10-15% der Frauen erleiden jährlich eine Blasenentzündung. Die Ursachen können dabei sehr unterschiedlich sein, wobei die Grundursache jedoch meist dieselbe ist. Wir gehen dem auf den Grund und helfen Ihnen Harnwegsinfekte langfristig zu vermeiden.



Ursache für ein Harnwegsinfekt

Eine Blasenentzündung oder auch Zystitis genannt, ist eine Infektion der unteren Harnwege. Ausgelöst wird sie durch Darmbakterien (Echerichia Koli), welche über die Harnröhre bis hinauf in die Blase gelangen können. Wärme und feuchtes Klima liefern dort die idealen Bedingungen um sich zu vermehren und eine Infektion auszulösen.

Ein intaktes Immunsystem, eine ausreichend grosse Flüssigkeitszufuhr und das damit verbundene regelmässige Wasserlassen verhindern normalerweise, dass sich Bakterien in der Blase ansiedeln und vermehren. Ausserdem stellt das saure Scheidenmilieu eine natürliche Schutzbarriere dar, welche verhindert, dass Bakterien vom Analbereich nach vorne zur Harnröhre gelangen. Es gibt jedoch zahlreiche Ursachen, warum die natürliche Schutzfunktion des Körpers herabgesetzt ist, so dass ein Harnwegsinfekt entstehen kann. 

Und genau diesen Ursachen gehen wir auf den Grund.

10 Tipps gegen eine Blasenentzündung

1. Stärken Sie Ihr Immunsystem!

Ein geschwächter Organismus ist anfälliger für Infekte. Somit ist es unerlässlich das Immunsystem auf Vordermann zu bringen um langfristig lästige Harnwegsinfektionen loszuwerden. Sind unsere Abwehrkräfte gestärkt, werden Bakterien auf natürliche Art und Weise fortlaufend bekämpft und mit dem Harn wieder ausgeschieden. Bei immer wieder auftretenden Infekten, welche oft mit Antibiotika behandelt werden, leidet das Immunsystem besonders stark. Die Ursache liegt darin, dass eine Antibiotikagabe leider auch gute und wichtige Bakterienstämme in unserer Darmflora schwächt oder gar abtötet, welche für ein einwandfrei funktionierendes Immunsystem erforderlich sind.

Was tun?
Stärken Sie bewusst Ihr Immunsystem! Folgende Produkte können helfen, Ihre Abwehrkräfte zu unterstützen.

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Secret of Life Echinacea und Grüntee

2. Bauen Sie Ihre Darmflora auf!

Wie bereits oben erwähnt, können Antibiotikagaben unsere Darmflora stark beeinträchtigen und somit unser Abwehrsystem schwächen. Da leider oft viel zu schnell und viel zu häufig Antibiotika verschrieben wird, landen Betroffene rasch in einem sogenannten Teufelskreis. Denn ein geschwächtes Immunsystem ist bekanntlich wieder anfälliger für Harnwegsinfekte, was erneut zu einer Blasenentzündung führt, welche dann meist erneut mit Antibiotika bekämpft wird! Und so weiter...

Was tun?
Bauen Sie zwingend nach jeder Antibiotikagabe die Darmflora wieder auf, auch dann, wenn keine Verdauungsbeschwerden wie Durchfall oder Verstopfung vorhanden sind. Auch wenn die Antibiotikagaben bereits längere Zeit zurück sind sollte an einen Darmaufbau gedacht werden, so kann sichergestellt werden, dass die Darmflora wieder optimal aufgebaut ist.

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3. Vaginalflora aufrechterhalten!

Nicht nur im Darm befinden sich wichtige und wertvolle Bakterien, sondern auch in der Vaginalflora der Frau. Unsere Vaginalflora bildet nämlich eine natürliche Schutzbarriere um Eindringlinge zu bekämpfen. Ebenfalls verhindert sie, dass Bakterien aus dem Darm vom Analbereich nach vorne zu unserer Harnröhre wandern. Ist die Vaginalflora durch zum Beispiel eine Antibiotikagabe oder ein hormonelles Ungleichgewicht geschwächt, können vermehrt Bakterien bis zur Harnröhre gelangen. Vaginale Trockenheit in der Menopause oder starke Medikamente können die Vaginalflora ebenfalls stark beeinträchtigen.

Was tun?
Bringen Sie Ihre Vaginalflora wieder ins Gleichgewicht.

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4. Behalten Sie warme Füsse und ein warmes Becken!

Durch die Kälte haben wir eine schlechtere Durchblutung, was gerade im Becken zu einer verminderten Abwehrreaktion führen kann. Somit ist Kälte ein grosser Feind unserer Harnwege.

Was tun?
Achten Sie auf angemessene Kleidung, halten Sie Ihr Becken und die Nierenregion warm und achten Sie besonders, wenn es draussen kalt ist auf warme Mahlzeiten.

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5. Trinken Sie was das Zeug hält!

Bakterien, welche über die Harnröhre nach oben wandern, müssen zwingend mit dem Harn wieder ausgeschieden werden. Somit sollte klar sein, dass viel Trinken und vermehrtes Wasserlassen zu den wichtigsten Massnahmen bei der Prävention von Harnwegsinfekten gelten.

Was tun?
Am besten trinken Sie ungesüsste Kräutertees, welche eine leicht harntreibende Wirkung haben oder stilles Wasser. Dies in einer ausreichenden Menge von 2-3 Litern am Tag.

6. Achten Sie auf die richtige Analhygiene!

Um zu verhindern, dass Darmbakterien den Weg nach vorne finden, sollte unbedingt auf die richtige Analhygiene geachtet werden. Wischen Sie immer mit dem Toilettenpapier von vorne nach hinten und benutzen Sie wenn möglich feuchtes Toilettenpapier oder Wasser zur gründlichen Reinigung.

7. Nach dem Sex auf die Toilette gehen!

Auch wenn es als mühsam empfunden wird, ist es wichtig nach dem Sex auf die Toilette zu gehen. Aufgrund der anatomischen Nähe von Vagina, Harnröhrenöffnung und Darm begünstigt der Geschlechtsverkehr das Eindringen von Bakterien in die Harnröhre, welche so direkt in die Harnblase gelangen.

Was tun?
Der Toilettengang nach dem Sex spült alle möglichen Bakterien weg und verhindert so eine Blasenentzündung.

8. Reduzieren Sie Zucker!

Zucker dient den pathogenen Keimen als Nahrung und fördert deren Vermehrung. Der Verzehr von zuckerhaltigen Speisen und Getränken kann somit eine Blasenentzündung begünstigen und verschlimmern. Dies ist auch der Grund, warum Diabetiker besonders häufig unter einer Blasenentzündung leiden.

9. Cranberry hilft gegen Blasenentzündung!

Cranberrys sind sehr reich an Proanthocyanidinen, welche eine besonders gute Wirkung bei der Abwehr von Bakterien haben. Sie besitzen die Eigenschaft, Schleimhäute mit einer «Schutzschicht» zu versehen und so zu verhindern, dass sich Bakterien an den Schleimhäuten anhaften können. Die Bakterien können so mit reichlich Flüssigkeit viel leichter ausgeschieden werden. Cranberrys bieten die ideale Unterstützung zur Prophylaxe und Behandlung einer Blasenentzündung.

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10. D-Mannose - der Einfachzucker mit grosser Wirkung!

D-Mannose ist ein Einfachzucker, welcher aus Glucose gewonnen wird. Nach der Einnahme durchläuft die D-Mannose den Magen-Darm-Trakt ohne verstoffwechselt zu werden. Somit gelangt eine grössere Menge D-Mannose in die Blase und die Harnwege.
Die D-Mannose haftet sich rund um die pathogenen Keime an und macht, dass diese sich nicht mehr an der Blasenschleimhaut halten können. Somit werden diese mit reichlich Flüssigkeit viel leichter ausgeschieden. D-Mannose kann prophylaktisch, sowie zur Behandlung einer Blasenentzündung eingesetzt werden.

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Bleiben Sie warm, gestärkt & gesund!



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