Was ist Creatin?                                   

Creatin kommt in der menschlichen Skelettmuskulatur vor und wirkt dort als Energielieferant für die Muskeln. Creatin kann grundsätzlich vom Körper selbst hergestellt werden, wird aber vor allem von Sportlern gerne zusätzlich über ein Nahrungsergänzungspräparat zugeführt. 

Durch die Nahrung zugeführtes Creatin gelangt über das Blut in die entsprechenden Körpergewebe – rund 95% gelangt ins Muskelgewebe und das restliche Creatin gelangt ins Gehirn oder in die Hoden. 

Welche Aufgaben erfüllt Creatin?

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    1. Creatin in Kombination mit Kraftsport hilft dem Muskelaufbau und gibt Power und Stärke. Vor allem bei kurzer und heftiger Aktivität bringt Creatin mehr Leistung.
    2. Auch wird die Glycogenbildung angeregt, welche bei Langzeitleistung eine wichtige Rolle spielt.

    3. Creatin unterstützt den Regenerationsprozess der Muskulatur nach dem Training. Oxidativer Stress wird vermindert und der Calciumhaushalt reguliert.

    4. Creatin ist wichtig für Gehirn und Nervenzellen. Es unterstützt das Gehirn in ihren vielzähligen Aufgaben.

    5. Creatin wirkt antioxidativ und ist dadurch entzündungshemmend. Trainingsbedingte Entzündungen werden gemindert

Wieviel Creatin braucht es pro Tag? 

Ein gesunder Erwachsener sollte täglich zwischen 1-3 g zu sich nehmen – rund die Hälfte davon bildet der Körper selbst. Je mehr der Körper zugeführt bekommt, um so weniger muss er selbst Creatin bilden.  

Sportler mit einem hohen Leistungsniveau brauchen eine höhere Creatinversorgung – hier liegt der Bedarf zwischen 5-10 mg täglich.  

In welchen Lebensmitteln kommt Creatin unter anderem vor? 

  • Fisch wie z.B. Lachs, Hering, Thunfisch, Kabeljau
  • Fleisch wie z.B. Schweine- oder Rindfleisch

Das griechische Wort „Crea“ bedeutet übersetzt „Fleisch“, die Hauptquelle des Creatins. Da es in natürlichen Lebensmitteln nur in Spuren vorkommt, sollten vor allem Vegetarier und Veganer auf eine ausreichende Versorgung der Aminosäuren Glycin, Methionin und Arginin achten. Aus diesen stellt der Körper selbst Creatin her. Die „Produktionsstätten“ unseres Körpers sind in der Leber, den Nieren und der Bauchspeicheldrüse. 

Wie macht sich ein Creatin-Mangel bemerkbar? 

Grundsätzlich zeigt ein gesunder Mensch keine Symptome bei einem Mangel. Sollte jedoch eine genetische Veranlagung oder eine Erkrankung vorliegen, bei welcher Creatin nur schlecht gebildet oder aufgenommen werden kann, zeigen sich schon früh Symptome:

  • Reduzierte Muskelmasse, Muskelstärke und Muskelentspannung
  • Gangstörungen

  • Entwicklungsstörungen 

  • Eine eingeschränkte Nierenfunktion oder eine zu hohe Creatineinnahme können zu erhöhten Creatinwerten führen, diese können sich durch Muskelverletzungen, Nierenschwäche, Muskel- oder Hautentzündungen erkennbar machen. 

In welcher Form bietet Vitaminplus Creatin an? 

Ampullen: Diese Trinkampullen sind hochkonzentriert und ideale Begleiter für Kraft- und Ausdauersport. Idealerweise nimmt man sie vor oder nach dem Training ein. 

Pulver: Ideal für hochintensiven Intervallsport. Das Pulver kann in Getränke, Shakes oder Lebensmitteln beigefügt werden – am besten in Kombination mit Kohlenhydraten. Für eine optimale Depotwirkung sollte das Creatinpulver über mehrere Wochen eingenommen werden, 2x täglich. 

Kapseln: Ein Komplex aus Creatinpyruvat, Creatinmonohydrat und Magnesium verspricht eine schnelle, effiziente Wirkung und unterstützt die normale Muskelfunktion. Täglich 7 Kapslen in Kombination mit einem kohlenhydratreichen Getränk einnehmen. 

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